Klimatherapie zur Abhärtung

Das Zusammenspiel der Reizfaktoren (Wind, Wasser und Sonne) am Meer trägt zur Abhärtung des Körpers und zur Stärkung des Immunsystems bei.

Wasser

Die Wassertemperatur der Nordsee beträgt auch im Hochsommer meist nur um die 18 Grad. Ein Bad in diesen kühlenden Fluten härtet - aufgrund der Kältereize - den Körper ab. Durch diese Reize wird die Wärmebildung des Körpers angeregt, wodurch er mehr Sauerstoff verbraucht und der Appetit gefördert wird.

Wind

Auch der meist mehr oder weniger stark wehende Wind zählt zu den Reizfaktoren an der Nordsee, die unseren Körper abhärten. Vor allem der stetige Wechsel von kühlendem Wind und wärmender Sonne stellt für unseren Körper eine Herausforderung dar und stärkt ihn durch die ständige Anpassung an die äußeren Gegebenheiten. 

Sonne

Die Sonne wirkt sich direkt auf unsere Stimmung aus. Wir haben bei Sonnenschein einfach bessere Laune, was sowieso schon einmal zur Stärkung unseres Immunsystems beiträgt. Hinzu kommt die Sonnenwärme, die zu einem besseren Köpergefühl beiträgt. Medizinisch betrachtet hat die UV-Strahlung eine positive Wirkung auf unseren Organismus, denn sie trägt zu mehr Wohlbefinden und einer höheren Leistungsfähigkeit bei. Natürlich ist übermäßiges Sonnenbaden ungesund, eine kleine Dosis UV-Strahlung jedoch ist lebenswichtig.

Bei welchen Symptomen hilft die Klimatherapie?

  • Infektanfälligkeit
  • Erschöpfung